Wolfgang Putz, Rechtsanwalt seit 1977

Rechtsanwalt Wolfgang PutzStudium der Rechtswissenschaften, Politik und Humanmedizin in München

Lehrbeauftragter für Medizinrecht und Medizinethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München 

Ausschließliche Tätigkeit im Medizinrecht mit den Schwerpunkten Arzthaftungsrecht und Patientenrechte am Ende des Lebens

Berater von Krankenhäusern, Krankenversicherungen, medizinischen Fachredaktionen sowie des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, Sachverständiger vor Ethikkommissionen, so z. B. der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags

Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht

Mitglied in der Akademie für Ethik in der Medizin (Göttingen)

Umfangreiche Vortrags- und Seminartätigkeit zur Fortbildung von Ärzten, Rechtsanwälten und Pflegekräften, Schulung von Richtern und Staatsanwälten an der Deutschen Richterakademie, Mitarbeit in Forschungsprojekten der Universitäten München und Pittsburgh (USA)

Rechtsratgeber „Patientenrechte am Ende des Lebens“, im C.H.Beck-Verlag

Publikationen von Wolfgang Putz

 

"Die straf- und haftungsrechtliche Relevanz von medizinisch - pflegerischen Dokumentationen"

in KHuR 1999/98

"Aufklärung als Achtung vor der Menschenwürde"

Beiträge in Dis. "Risiko Aufklärung" Springer-Verlag 2001

"Freispruch trotz Dekubitus"

in "Die Schwester - Der Pfleger" 1997

"Die Rechtspraxis zur analogen Anwendung des § 1904 BGB"

(RA Putz u.a.) in May, Geißendörfer, Simon und Strätling (Hrsg.)"Passive Sterbehilfe: besteht gesetzlicher Regelungsbedarf?" LIT-Verlag 2002

"Anmerkungen zur Aufklärung von Tumorpatienten aus juristischer Sicht"

in "Manual Psychosoziale Onkologie" Zuckschwerdt Verlag 2002

"Therapieentscheidung am Lebensende - Ein "Fall" für das Vormundschaftsgericht?"

(RA Putz u.a.) in "Medizinethische Materialien des Zentrums für Medizinethik", Bochum, Heft 141, Dezember 2002

"Das Mandat "Sterben"

in "Ärztliche Behandlung an der Grenze des Lebens", Springer Verlag 2003

" Verbindlichkeit von Patientenverfügungen gestärkt"

Borasio/ Putz/ Eisenmenger in DÄBl Juni 2003

"Sterbehilfe auf Gerichtsbeschluss"

in Tagungsband der evangelischen Fachhochschule Freiburg, C.F.Müller-Verlag, Heidelberg 2004

"Selbstbestimmtes Sterben"

in "Über das Sterben - Entscheiden und Handeln am Ende des Lebens" Bauernfeind, Mendl und Schill (Hrsg.), Zuckschwerdt-Verlag, Germering, 2005

"Patientenautonomie im Gerichtssaal"

in "Selbstbestimmung am Ende des Lebens" Endreß, Bauer (Hrsg.), Alibri Verlag, Aschaffenburg, 1.Auflage 2007

"Wenn das Zulassen des Sterbens indiziert ist"

Putz und Steldinger, in Zeitschrift Pflege- & Krankenhausrecht (PKR) Ausgabe 2/2007

"Organspende - Entscheidungen vor und nach dem Tod des Spenders"

im Tagungsband der 7. Jahrestagung der Transplantationsbeauftragten 2007

"Die Rechtslage nach neuester deutscher Rechtsprechung"

in "Wege zu einem humanen, selbstbestimmten Sterben" Stiftung WOZZ 2008

„Entscheidungskriterien bei ärztlicher Behandlung am Lebensende“

Wolfgang Putz und Beate Steldinger, in „Medizinische Indikation und Patientenwille - Behandlungsentscheidungen in der Intensivmedizin und am Lebensende“ Verlag Schattauer 2008

„Rechtliche Aspekte der Therapiebegrenzung in der Pädiatrie“

Wolfgang Putz und Beate Steldinger, in Monatszeitschrift Kinderheilkunde, Band 157, Heft 1, Januar 2009

"Sterben Dürfen"

Wolfgang Putz und Elke Gloor, Verlag Hofmann und Campe, April 2011

"Wann darf ein Wachkoma-Patient sterben?"

in Jox/Kühlmeyer/Borasio (Hrsg.) "Leben im Koma - Interdisziplinäre Perspektiven auf das Problem des Wachkomas", Buchreihe "Münchner Reihe Palliative Care" August 2011

"Sterbehilfe: Bundestag, BGH und BÄK schaffen Rechtsklarheit"

in chefarzt aktuell, Informationsdienst für leitende Krankenhausärzte Nr.2/2011, März/ April 2011

"Der Tod als Mandat"

in Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V. (Hrsg.) "25 Jahre Arbeitsgemeinschaft - 25 Jahre Arzthaftung - Von der Krähentheorie bis zum groben Behandlungsfehler" Springer 2011

"Der Tod als Mandat"

in Wehrli, Sutter, Kaufmann (Hrsg.) "Der organisierte Tod - Sterbehilfe und Selbstbestimmung am Lebensende - Pro und Contra", orell füssli Verlag 2012"

"Rechtliche Aspekte"

in Thöns / Sitte "Repetitorium Palliativmedizin", 1. Auflage 2013

"Patientenrechte am Ende des Lebens"

Wolfgang Putz und Beate Steldinger, Beck-Rechtsratgeber im C.H.Beck-Verlag München, 6. völlig überarbeitete Auflage 2016

"Leidensverlängerung als Behandlungsfehler: Erstes Urteil gegen die Übertherapie am Lebensende"

in "Schmerzmedizin" 3/2017

"Gastkommentar: Die neueste Rechtsprechung des BGH zur Auslegung von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten"

Wolfgang Putz und Tanja Unger, in Chefarzt aktuell, Informationsdienst für leitende Krankenhausärzte Nr.2/2017, März/ April 2017

"Rechtliche Grundlagen"

in "Leitfaden Palliativmedizin" Bausewein, Roller, Voltz (Hrsg.), Urban-Fischer-Verlag, München - Jena, 6. Auflage 2018

"S1-Leitlinie Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie"

Deutsche Gesellschaft füe Neurologie, 2018

"Schadenersatz wegen Lebensverlängerung"

zum Urteil des Oberlandesgerichts München vom 21.12.2017, AZ 1 U 454/17 in PKR, 2018

"Patientenverfügung nach Vorgaben des BGH: Der komplizierte Wunsch zu sterben"

Wolfgang Putz und Tanja Unger, "Legal Tribune Online", Januar 2018

"Patientenschaden: Rechtliche Aspekte in der Intensivmedizin"

Wolfgang Putz, Tanja Unger und Alexander Sessel, in Kluge | Marx | Janssens | Zacharowski (Hrsg.), Management in der Intensivmedizin, April 2018